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Grunderwerbssteuer Seite Berechnung Widerspruch Einspruch Erbpacht Grunderwerbssteuer

Grunderwerbssteuer - Information schafft Vorsprung. Grunderwerbssteuer - Informationen schaffen Vorsprung

Die Grunderwerbssteuer (GrESt)

Beim Erwerb eines unbebauten oder bebauten Grundstücks in Deutschland fällt die Grunderwerbssteuer an. 

Die Berechnung und somit die entsprechende Höhe der Grunderwerbssteuer (oder auch Grunderwerbsteuer) hängt vom Kaufpreis des Grundstücks bzw. von der Immobilie ab und kann aber von den einzelnen Bundesländern abweichend festgelegt werden.

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Wie hoch ist die Grunderwerbssteuer? Berechnung der Grunderwerbssteuer

Die rechtlichen Bestimmungen zur Grunderwerbssteuer sind im Grunderwerbsteuergesetzes ( GrEStG ) geregelt. Grundlage für die Berechnung der Grunderwerbssteuer beim Kauf eines unbebauten oder bebauten Grundstücks ist der Wert der Gegenleistung, also der vereinbarte Kaufpreis.

  In der Regel können bei Kauf eines bebauten Grundstücks von diesem Wert nachweisbare Kosten für Einbaumöbel oder Einbauküchen herausgerechnet werden. Der auf den Kaupreis eines bebauten oder unbebauten Grundstücks angesetzte Steuersatz zur Berechnung der Grunderwerbssteuer beträgt einheitlich 3,5%. Wer also ein Haus inklusive Grundstück zu einem Preis von 250.000 Euro erwirbt, zahlt eine Grunderwerbssteuer in Höhe von 8.750 Euro. Die Grunderwerbssteuer ist innerhalb einer Frist von einem Monat zu zahlen. Nach erfolgter Zahlung der Grundsteuer erteilt die Grunderwerbssteuerstelle gemäß § 22 GrEStG die sogenannte Unbedenklichkeitsbescheinigung, laut der der Eintragung des neuen Eigentümers ins Grundbuch keinerlei steuerliche Bedenken entgegenstehen. 

Ist die Grunderwerbsteuer gerecht? Ist die Grunderwerbsteuer gerecht?

Im Jahr 2006 wurde vor dem Bundesverfassungsgericht geklärt, ob die Grunderwerbssteuer verfassungsgemäß ist. Hintergrund dieser Auseinandersetzung  war, dass bei Immobilien zur Eigennutzung, keine Gewinnabsicht aus dem Kauf abgeleitet werden kann. Nach Auffassung der Kläger ist beim Erwerb eines Grundstücks, das mit einem Eigenheim, welches durch den Käufer zu privaten Wohnzwecken genutzt wird, die Erhebung der Grunderwerbssteuer nicht verfassungsgemäß.

Bis zur endgültigen Entscheidung zum Thema Grunderwerbssteuer durch das Verfassungsgericht riet man deshalb Grundstückskäufern zum sofortigen Widerspruch gegen die Erhebung der Grunderwerbssteuer. Da die Grunderwerbssteuer vom Verfassungsgericht mittlerweile doch als verfassungsgemäß angesehen wurde, lohnt sich dieser Einspruch zur Erhebung der Grunderwerbssteuer nun meist nicht mehr. 

Ein etwaiger Wegfall der Grunderwerbssteuer ist somit in weite Ferne gerückt und ist vorerst wohl leider nicht zu erwarten.

Die Steuerbefreiung von der Grunderwerbssteuer. Die Steuerbefreiung von der Grunderwerbssteuer

Unter gewissen Umständen ist eine Befreiung von der Grunderwerbssteuer möglich. Diese Befreiung bzw. Ermäßigungen von der Grunderwerbssteuer können zum Beispiel unter bestimmten Voraussetzungen bei Erbbaupacht, Überlassungsvertrag, bei Verwandte aus gerader Linie ( zum Beispiel Geschwister) , Fusionen, bei Schenkung oder ähnlichem erfolgen. Die genauen Gesetze und Bestimmungen und welcher Antrag für eine eventuelle Befreiung von der Grunderwerbssteuer erforderlich ist, finden Sie im Grunderwerbsteuergesetzes ( GrEStG ).

Tipps zur Grunderwerbssteuer beim Immobilienkauf. Tipps zur Grunderwerbssteuer beim Immobilienkauf

Eine wichtige Frage für viele ist die Frage, inwiefern man Grunderwerbssteuer sparen kann? Anhand von zwei Beispielen möchten wir Möglichkeiten aufzeigen, wie beim Immobilienkauf auf direkte und indirekte Weise Grunderwerbsteuer gespart werden kann.

Wie schon beschrieben, ist die Bemessungsgrundlage für die Grunderwerbssteuer die Höhe des Kaufpreises.

Wird also ein Grundstück zum Zwecke eines Neubaus erworben, sollte nicht im gleichen Zug vom gleichen Veräußerer das Haus gekauft werden. Wer das Grundstück von einer Person kauft und den Bauvertrag mit einer anderen rechtlich unabhängigen Person abschließt, zahlt nur für den Grundstückspreis Grunderwerbssteuer.

Im anderen Fall wird die Grunderwerbssteuer auf den kompletten Kaufpreis fällig. Sie würden also für Grundstück sowie auf das Haus inklusive Herstellungskosten Grunderwerbssteuer zahlen.

Soll ein schon bebautes Grundstück erworben werden, so ist es sinnvoll, dass der bewegliche Teil der Immobilie separat mit Einzelpreis im Kaufvertrag aufgeführt wird.

Unter dem beweglichen Teil versteht man zum Beispiel mitverkaufte Möbelstücke oder anderes nicht fest mit dem Boden verankertes Zubehör. Ist also eine Einbauküche Bestandteil des Kaufvertrages muss auf diese keine Grunderwerbssteuer gezahlt werden.

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